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im Kalenderjahr
Feste
Bräuche
geben Struktur
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Heilige drei Könige - Epiphanias Sommersonnenwende/Johannisfeuer Halloween - das Herbstfest der Druiden
Obwohl mit Cäsar der 1. Januar als Jahresanfang feststand- vorher war es der 1. März - dauerte es noch einige Jahrhunderte, bis sich der Termin einheitlich durchsetzte. In vielen Regionen begann das Jahr mit Ostern (Schuljahr), am 1. Dezember (Kirchenjahr), Weihnachten (25. Dezember) oder am 6. Januar (Epiphania). Erst mit der Einführung des Gregorianischen Kalenders im Jahre 1582, bei der Papst Gregor die Länge des Kalenderjahres der des Sonnenjahres anpasste, setzte sich allmählich der 1. Januar durch, vollständig jedoch unter Papst Innocenz XI. gegen Ende des 17. Jahrhunderts
Heilige drei Könige - Epiphanias Caspar, Melchior und Balthasar sind die drei Weisen aus dem Morgenland. Die griechische Bezeichnung Ephiphanie bedeutet Offenbarwerden und bezieht sich auf die Menschwerdung Gottes, der nach christlichem Glauben als Kind in der Welt erschienen ist.
Am 14. Februar feiern die Liebenden und Verliebten den Valentinstag, indem sie sich Blumen und Kartengrüße schicken. Der unentwegte Einsatz eines heiligen Valentin für die Liebespaare soll den Grundstein zu diesem Brauch gelegt haben. Als Patron und Namensgeber gilt der erste Bischof im italienischen Reni. Dieser wurde als Märtyrer enthauptet.
Vor mehr als 2000 Jahren wurde während dieser Zeit der als Prediger bekannte Jesus vom römischen Statthalter aufgrund unterschiedlicher Vorwürfe hingerichtet. Seine in der Bibel, der heiligen Schrift der Christen, beschriebene anschließende Auferstehung führte zur Grundlage des christlichen Glaubens und zur Feier des wichtigsten Festes: OSTERN. Vor dem Auferstehungsfest erstreckt sich die Karwoche. sie beginnt am Sonntag vor Ostern, der Palmsonntag heißt. Mit der Karwoche wird den Leiden Christi gedacht, seiner letzten Tage und der Kreuzigung. Der Name kommt vom mittelhochdeutschen "kar" und althochdeutschen Wort "chara/kara", was Trauer, Sorge oder Wehklage bedeutet. Am
Donnerstag vor Ostern, dem Gründonnerstag,
denken christliche Menschen an das Abendmahl, das vermutlich ein
Passahmahl war. welches Jesus mit seinen Jüngern einnahm und das die
Grundlage des Sakraments der Eucharistie bildet. Aus dem dabei verwendeten
ungesäuerten Brot, der Mazze, entstand die eucharistische Oblate, die
Hostie. Der Karfreitag ist der Kreuzigungstag und somit der Tag, an dem Christi Tod mit Stile gedacht wird. Es ist der höchste kirchliche Feiertag der Protestanten.
Das höchste und älteste Fest der Christen im kirchlichen Jahreskreis ist das Auferstehungsfest Ostern. Es wird als Familienfest im Frühjahr gefeiert. Der Name kommt wahrscheinlich vom gallo-fränkischen Wort "austro", was Morgenröte bedeutet, und nicht von einer Göttin Ostara, die gern als Namensgeberin fungiert, jedoch unbewiesen ist. Dem Osterfest geht die vierzigtägige Fastenzeit voraus, die ab Aschermittwoch läuft und ohne die Sonntage berechnet wird. Sie gilt als Vorbereitungszeit für die Gläubigen, die sich in Enthaltsamkeit und Buße üben sollen. Zwischen Oster- und Pfingstsonntag liegt die fünfzigtägige Osterzeit. Dem Osterfest läuft in den Kirchen nach einem vorgeschriebenen Plan, der Liturgie, ab. Auch werden vielerorts Osterfeuer angezündet, die ihren Ursprung im germanischen Frühlingsfeuern haben.
In der Nacht
vom 30. April zum 1. Mai geht es auf dem höchsten Berg im Harz, dem
Brocken, hoch her. Alle Hexen des Landes ziehen dann zum so genannten
Blocksberg, um den Hexensabbat mit Teufelskult und Tänzen ausgelassen zu
feiern. Während der Hexenverfolgung im Mittelalter glaubten die Menschen
tatsächlich an Frauen, die sich in schwarzer Magie üben und damit Unheil
über die Menschheit bringen. Der Hass gegen diese vermeintlichen Hexen
richtete sich ebenso gegen die Juden, woraus das Wort Hexensabbat als
Schimpfwort für deren angebliche Zusammenkünfte entstand.
Der 1. Mai
hat nicht erst "als Tag der Arbeit" im Traditionsbewusstsein des Volkes
einen festen Platz. Schon seit dem 13. Jahrhundert wird er als
Einführungsfest des Frühlings in England und Italien gefeiert. Das Wort Maien soll auf die römische Göttin Maja zurückgehen, die für das Wachstum im Frühling sorgt und dem Monat Mai seinen Namen gab. Das Volk erhob den Mai zum Wonnemonat, da es überall grünt und blüht und Tänze und Lieder den Frühling besingen. Bis zum Johannestag, an dem die Sonne wieder abnimmt, zog sich früher der Festkreis hin. Vielerorts hat sich der Tanz um den Maibaum erhalten, wobei den Tanzplatz frische Birkenzweige und bunte Bänder schmücken.
Der 2.
Sonntag im Mai gehört den Müttern. Tief verwurzelt in den ältesten
Gesellschaften war die Mutterverehrung. sie diente den Fruchtbarkeits- und
Muttergöttinnen, die die ersten Gottheiten, die angebetet wurden, waren.
Mit den monotheistischen männlichen Religionen ging die kultische
Verehrung weiblicher Gottheiten zurück, die Muttergöttinnen blieben aber
im Volk verhaftet, auch im Christentum in der Mutter Maria, der Patronin
aller Frauen.
Vierzig Tage nach Ostern wird heute das fest Christi Himmelfahrt gefeiert. Es geht auf die Schilderung in der Bibel zurück, nach der Jesus Christus vor seinen Anhängern mit seinem lichtdurchfluteten leiblichen Körper in den Himmel zu Gott auffährt. In der christlichen Urkirche wurde dies die ersten drei Jahrhundert gemeinsam mit dem Pfingstfest gefeiert. Nach dem Konzil von Nizzäa im Jahre 325 wurde auch Christi Himmelfahrt als eigenständiger Feiertag bestimmt. Die tief religiöse und heilige Zahl Vierzig, die mehrfach in der Bibel zitiert wird, war auch hier ausschlaggebend für die Festsetzung. Vierzig Tage nach der Auferstehung, am Donnerstag nach dem fünften nachösterlichen Sonntag, wird seitdem Christi verklärte Erscheinung und Himmelfahrt gefeiert. Im 19. Jahrhundert etablierte sich Christi Himmelfahrt auch als tag der "Herrenpartie". Die ortsansässigen Mönner nahmen sich damals einen Tag frei und zogen mit viel alkohol auf Pferdewagen um die Felder. Das Umfahren geht vermutlich darauf zurück, dass früher die Eigentümer im Frühjahr ihre Felder umschritten, um Recht und Anspruch zu verdeutlichen.
Sommersonnenwende/Johannisfeuer Es heißt,
schon die Germanen und Kelten feierten die Sommersonnenwende, die heute
auf die Nacht vom 21.zum 2.. Juni fällt. Wenn die Sonne im jährlichen Lauf
ihren höchsten Stand und die nördliche Hemisphäre ihren längsten Tag hat,
beginnt der kalendarische Sommer. Dann zündeten die vorchristlichen
Menschen große Feu4er zu Ehren der Sonne an. Das aufkommende Christentum
versuchte auch diesen Volksbrauch umzuwidmen, indem es das Geburtsfest des
Johannes auf den 24. Juni legte.
Die
häufigsten Kirchweihfeste - Kirmes - fallen in den Herbst. denn aus
Dankbarkeit für die Ernte weihte die Gemeinde oftmals zum Erntefest ihre
Kirche. Kirchweihen sind der eigentliche Geburtstag der Gotteshäuser und
waren in den vergangenen Jahrhunderten der Anlass, ein großes Dorf- und
Verwandtenfest zu feiern. Neben dem Erntedank fielen die Weihetage
auch auf andere wichtige Daten wie zum Beispiel auf den Tag des
Kirchenpatrons, bedurften jedoch nicht in den großen Fasten- und
Vorbereitungskreisen liegen. Ab dem Mittelalter bürgerte sich dann die
Herbstzeit ein, und zur eigentlichen Kirchweih kam das ausgelassene
Volksvergnügen dazu. Zur Kirmes besuchten sich die Verwandten gegenseitig
und bewirteten sich reichlich. Tanzveranstaltungen und daraus entstandene
Jahrmärkte machten die Tage zu einem Volksfest.
Bei der Weinlese war es üblich, dass die gesamte Familie beim Lesen half und die Ernte als Freudenfest mit allerlei Bräuchen zelebrierte. Die Trauben wurden in große Holzfässer geschüttet und dort mit nackten Füßen ausgetreten. Diese Fuhrfässer kamen auf mit Girlanden geschmückte Wagen. Auf dem vorderen Fass steckte der "Weinhansl". eine aus Rebholz und Stroh gefertigte Puppe. Auf dem nächsten Fas nahmen Musikanten Platz, die Märsche oder Tänze aufspielten. Zwei Stiere vor dem ersten Karren zogen die Prozession, die von der gesamten Winzergesellschaft mit lautem Jubel am Wegesrand begleitet wurde. Bei ausgezeichneter Ernte liefen einige Buben mit jungem Wein in Krügen und Gläsern am Zuge entlang und ließen die Stehenden und Staunenden gratis vom Rebensaft kosten.
Am letzten
Tag im Oktober feiert die evangelische Kirche den Tag der Refomation. Am
31. Oktober 1517 schlug Martin Luther 95 Thesen gegen den Ablasshandel an
die Tür der Schlosskirche in Wittenberg. Damit begann der Prozess der
Reformation, aus der die protestantischen Kirchen hervorgingen. Dieser Tag
veränderte alles.
Halloween - das Herbstfest der Druiden Halloween geht auf keltisch-irische Riten aus vorchristlicher Zeit zurück. Zweimal im Jahr feierten die keltischen Druiden den Jahresweisheit, einmal im Herbst und einmal im Frühjahr. Mit einem großen Feuer, das auch in der Nacht zum 1. Mai üblich war, verabschiedeten sie den Sommer vor dem Monat November. Samhein (Abschied vom Sommer ) hieß das Fest, bei dem die Orakel für das kommende Jahr befragt wurden. Die Menschen gedachten auch der Ahnen, da es hieß, an diesem Tag stünden die Hügel der Elfen offen, um mit der Anderswelt in Kontakt zu treten. Ein Todengott, der im Winter symbolisch die Herrschaft übernimmt und an diesem Fest geehrt wird, soll Samhein geheißen haben. Doch die Nacht des Übergangs vom Sommer auf Winter barg nach altem Volksglauben wie alle besonderen Nächte im Jahr eine bestimmte magische Kraft. Wie an Walpurgis, zur Sommersonnenwende, zum Jahresw3echsel oder während der Raunächte liegen an diesen so genannten Scheidenächten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft so nah beieinander, dass die Trennwände verwischen, auch die zwischen der Welt der Leben und der Toten. Geistern und Dämonen soll es dann ein Leichtes sein, Unheil zu stiften. Um deren Treiben abzuwenden, entstanden im Volksglauben bestimmte Rituale wie Lärmen, Spucken, Klopfen oder Feuer entzünden. In Irland glaubten die Menschen eine Lösung gefunden zu haben. Damit die unheimlichen Gestalten kein Unheil anrichten konnten, verkleideten sich die Menschen selber in Geister, Tote, Dämonen und Gespenster und machten reichlich Lärm und Unfug.
Der November gehört den Toten. Einen Tag nach Allerheiligen feiert die katholische Kirche Allerseelen und gedenkt dabei ihrer Verstorbenen. Abt Odilio von Cluny legte im Jahr 998 den Allerseelentag auf den 2. November und fügte damit einen weiteren Gedächtnistag dem Sammelfest hinzu. Mit Halloween, dem Fest der eher unliebsamen Geister, Allerheiligen, dem Tag der Heiligen, und Allerseelen findet sich eines der größten zusammenhängenden Gedenkfeste für die Toten. Mit Allerseelen gedenken die Menschen ihrer Familien. Derartige Ahnenkulte waren und sind in allen Kulturen verbreitet. Die familiäre Verbindung steht dabei im Mittelpunkt, die Pflege der Seelen und ihre Verehrung, die auf das eigene Seeelenleben und das Dasein nach dem Tod ausschlaggebend sein soll. Zu Allerseelen kommen die Verwandten von weither gereist, um die Ruhestätten der Familie zu besuchen. An manchen (katholischen ) Orten finden auch Prozessionen zum Friedhof statt, wo die geschmückten Gräber gesegnet werden.
11.11. - Martinstag "Auf
Martin schlacht' man fette Schwein", Norddeutscher Spruch Der Martinstag war ein wichtiger Zahltag im Laufe des Kalenderjahres. Am Martinstag musste dem Gutsherren der Zins gezahlt werden, der auch in Form von einer bestimmten Anzahl an Geflügel bestand. Die "Martinsgänse" eigneten sich ebenso als Gabe für den Pfarrer und den Lehrer, aber vol allem als Fett- und Federlieferanten am heimischen Hof.
Der Tag der
Besinnung, Buße und Einkehr, der in der evangelischen Kirche gefeiert
wird, hat einen staatlichen und religiösen Ursprung. Im Römischen Reich
sollte ein Sühnetag die Götter im Kriegs- und Krisenzeiten gnädig stimmen.
den Brauch griffen die deutschen Länder im 16. und 17. Jahrhundert auf.
Während der Türkenkriege fand 1512 der erste evangelische Buß- und Bettag
in Straßburg statt.
Der Totensonntag is das evangelische Gegenstück zu Allerseelen, dem katholischen Fest, an dem der Verstorbenen gedacht wird. Am letzten Sonntag des Kirchenjahres begehen die Gläubigen der evangelischen Landeskirchen diesen allgemeinen Feiertag, indem sie Gottesdienst feiern, die Friedhöfe besuchen und die Gräber schmücken. Der Gedenktag der Entschlafenen hat als liturgische Farbe Schwarz oder belässt den Altar schmucklos, er kann aber auch in der entspreche de liturgischen Farbe der Kirchenzeit oder in Weiß geschmückt sein, als Zeichen dafür, dass Christus alle Entschlafenen mit Namen kennt und sie zum Leben führt. Der Totensonntag beschließt das Kirchenjahr. Alle Kirmes- und anderen Feiern hatten bis dahin zu enden. Mit der daran anschließenden Adventszeit beginnt das neue Kirchenjahr.
Vier Wochen
vor Weihnachten beginnt die Adventszeit und mit ihr die stille Zeit des
Jahresendes, aber auch der Beginn des Kirchenjahres. Das Wort ADVENT geht
auf das lateinische "aventus" zurück, das übersetzt "Ankunft" heißt und
sich auf die Geburt Christi bezieht. Um sich auf das Christfest
entsprechend vorzubereiten, geht im eine mehrwöchige Andachtszeit voraus.
Wie die Fastenzeit zu Ostern, so führt die Adventszeit zu Weihnachten hin.
In der Liturgie besitzt jeder Sonntag einen eigenen Inhalt:
Der heilige Nikolaus bringt Geschenke (oder ließ die Kinder früher von seinem Begleiter bestrafen). Er ist der Vorbote des Weihnachtsmanns. In der katholischen Kirche ist Nikolaus der Patron der Kinder und unzähliger Berufe wie Schiffer, Fischer, Steinmetze, Wirte, Weinhändler oder Brückenbauer. Der heilige Nikolaus von Myr, auf den dieses Fest zurückgeht, lebte als Bischof in Myra. Wann genau ist unklar, doch soll er nach einigen Überlieferungen am 6. Dezember 342 gestorben sein, weshalb ihm dieser Tag geweiht wurde.
Weihnachten
ist heute das bekannteste Fest im Jahr. Es ist in Europa weitverbreitet
und wird von jeder Familie mit christlichen Wurzeln gefeiert. Im
Mittelpunkt steht ursprünglich die Geburt Christi am 25. Dezember, auf die
eine vorausgehende vierwöchige Adventszeit und der Heilige Abend
hinführen.
Die zwölf Nächte zwischen Weihnachten (25. Dezember) und dem Dreikönigsfest (6. Januar) sind im Volksglauben mit Spuk und Geistern erfüllt. Schuld daran ist der Jahreswechsel, der als Hauptzeit für Zauberei und Geisteroffensive gilt. In diesen Nächten zwischen den Jahren, den so genannten Scheidenächten, kehren die Seelen Verstorbener zurück und machen die Zukunft sichtbar. Da sich das Sonne- gegenüber dem Mondjahr um 11 Tage unterscheidet, entstand im Sprachgebrauch eine treffende Bezeichnung für die unklaren Tage: Sie wurden als "Zeit zwischen den Jahren" bekannt. ein alter Aberglaube besagt, dass man in der Zeit der heiligen 12 Nächte keine Wäsche aufhängen darf, weil sich sonst jemand im Verwandtenkreis im kommenden Jahr aufhängen würde. Auch schreibt man den Träumen während dieser Zeit einen orakelhaften Sinn zu.
Um den Start in das Neue Jahr entsprechend gut vorzubereiten, entwickelte sich der letzte Tag im Jahr zu einem außergewöhnlichen Ereignis. Silvester wird orakelt, gelärmt und gefeiert, damit der Rutsch in das neue Jahr gelingt, die bösen Geister flüchten und das Glück Einzug hält. Seinen Namen Silvester erhielt er zu Ehren des Papstes, der als Erster von Rom anerkannt wurde und sei Amt antrat, nachdem der römische Kaiser Konstantin die christliche Kirche im Jahre 313 legitimiert und zur Staatsreligion erklärt hatte. Silvester I. starb am 31. Dezember 335 in Rom, was die Namensgebung des Tages erklärt. Bereits Julius Cäsar legte beid er julianischen Kalenderreform den 31. Dezember als Jahresende fest. bis dahin galt der 1. März als Jahresanfang, was sich in der Monatsbezeichnung bis heute niederschlägt: September heißt nach dem lateinischen septem für sieben (ter Monat) bis Dezember nach lateinisch decem für zehn(ter Monat). Mit Silvester sollen nicht nur die bösen Gespenster vertrieben, sondern auch die guten Geister und das glück ins neue Jahr.
Ende Gut - alles gut!
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